Untergehen ist das Eine, unter der Oberfläche bleiben das Andere. ;-)

Freitag, 19. August 2011

Stadtdingsda – Dré Imbičz

Irgendwie hatte ich mir die Mannen anders vorgestellt. Melodiöser. Dabei spielen sie auch immer dasselbe. Ein paar Nuancen wären da sicher ausfeilbar gewesen:

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Warum das Publikum allerdings so fluchtartig das Konzertareal verließ, weiß ich auch nicht. So schlecht klang das gar nicht. Aber vielleicht hat sich auch nur die Bremse vom Bierwagen gelöst und die sind einfach hinterher? K. A.
Jedenfalls sind wir hinterhergelatscht und so an eine Bühne gelangt, auf der die Musiker etwas experimentierfreudiger waren und eine gewisse Freude am musizieren nicht verhehlen konnten:

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Und so wurde es doch noch ein angenehmer Abend. Unser Dank gilt dem Nachbarblog, den Channel666, für den Tipp und Frau Rot-Weiß-Erfurt schickt noch einen Extra-Gruß hinterher.

Kommentare:

  1. Maaahlzeit!

    Sitze gerade über der Auswertung meiner (bewegten) Bilder von gestern. Und ich dachte schon, meine Videos wären LoFi, hehe...

    ...Wir standen 50 Meter links von euch. Wir hätten vorher noch mal kommunizieren sollen. Haben wir aber nicht, nu ja...

    Die Stimmung, die Dre Imbicz sonst verbreiten können, kann bei dem Publikum kaum aufkommen, wobei es zum Schluß ja besser wurde. Stell dir das in einem vollgerammelten Lustgarten zur BRN vor. Dort wippt von der ersten Reihe (die tatsächlich vor der Bühne steht und nich 30m weit weg) bis zur letzten alles und jeder.

    Sei´s drum: Prsztulie!

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  2. Meine Kamera ist auch antik und bei den Lichtverhältnissen kaum zu gebrauchen. Aber sie nimmt den Ton zuverlässig auf und speichert noch im AVI Format, so das ich nicht erst herumkonvertieren muß. *g* So sieht es eben etwas nach Undercover-Einsatz aus. *g*

    Vor dem Tontechnikerzelt? Nun ja, bei uns war es eben nicht sicher, ob wir auch wirklich erscheinen konnten. Das ergab sich erst vorgestern bzw. gestern zuverlässig. Das nächstemal klappt das besser.

    Die Party war völlig in Ordnung. Auf einem Stadtfest mit bunt gemischten Publikum, bei dem die Hälfte nicht weiß, wer auf der Bühne steht, ist nichts anderes zu erwarten. Hätten sie später gespielt, wäre auch mehr drin gewesen. Aber uns hats trotzdem ausgesprochen gut gefallen und wir sind das nächstemal wieder dabei – wenn die weltpolitische Lage es zuläßt. ;-)

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  3. ...was wir hoffen wollen!

    Ja, genau vorm Tontechniker, damit der Arsch nichts sieht!

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  4. Der muß ja nur hören. Aber witzig ist auch, daß man auf jeden Konzert den Tontechniker erkennt, auch wenn er nicht an den Reglern steht. Irgendwann baut der sich im zweiten Drittel des Saales auf, kerzengerade und wippt lauschend auf den Zehenspitzen. So wie gestern.

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  5. hätte er einfach mal lauter gedreht, wäre es schon gut gewesen. aber man kann nicht alles haben.

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