Untergehen ist das Eine, unter der Oberfläche bleiben das Andere. ;-)

Donnerstag, 27. Januar 2011

Olé, olé, olé ...

»Olé, olé, olé, olé, die KSK – die kann mich mal! Olé, olé ...«

Wie kann man am frühen Morgen schon so breit sein?

»In dem man am Vorabend, auf der Neueröffnungsfeier seines eigenen Ateliers, sich konsequent die Kante gibt. Mein Gott, soviel Glück auf einmal erträgt ein echter Künstler nur durch Suizid! Olé, olé, olé, olé, die KSK – die kann mich mal! Olé, olé ... Mann, habe ich einen Hunger. Ich bin gar nicht erst ins Bett und hole mir erstmal einen Döner. Fressflash. Wenn die Bundeswehridioten wüßten, was in Afghanistan so für Kräutlein wachsen ...«

Dann müßte man sich um die Jungs da unten echt Sorgen machen. Peace – Make Love, Not War. Die Töchter von bitterbösen Taliban schwängern, ist eine äußerst ungesunde Angelegenheit. Da hat man schon verloren, bevor man überhaupt Vater wird. Und das auch, wenn man vorsorglich den Kontinent wechselt. Unter Globalisierung versteht der Mudschahedin etwas anderes. Der schwarze Afghane war also gestern Abend auch vor Ort. Egal. Von der Ateliereröffnung hatte ich gehört, aber war die nicht in der Volkshochschule?

»Auch. Teils, teils. Olé, olé, olé, olé, mein Vermieter – der kann mich mal! Olé, olé ... Mann, bin ich breit. Immer noch. Kein Wunder, den Wodka haben wir zum Schluß mit Absinth angereichert und ich war ja noch nicht mal im Bett. Doch war ich. Oh Gott! Ich erinnere mich. Bloß mit wem? Äh, mit wer? Hoffentlich war es nicht die Alte von der Volkshochschule. Jede andere, bloß nicht die! Egal, passiert ist passiert. Auf einen Besen mehr oder weniger kommt es auch nicht mehr an.«

Nein, kommt es mit Sicherheit nicht. Seine Frau führt über seine Eskapaden zum anderen Geschlecht Buch. Genauer seine Ex-Frau und es ist nicht ein Buch, sondern derer Drei. Die Schwarten liegen bei ihr zu Hause auf dem Nachttisch und ich habe rein zufällig darin geblättert. Mannomann! Das liest sich, wie das Who is Who aller interessanten und attraktiven Frauen dieser und angrenzender Städte, die man mit dem Guten-Nacht-Ticket des Verkehrsverbundes Oberelbe erreichen kann. Mal abgesehen von einigen diversen Ausrutschern, wie dem Handfeger aus der städtischen Tourist-Information oder der Amöbe vom Grünflächenamt. Peinlich. So denkt auch seine Ex. Immerhin ist das alles zu ihrer Zeit passiert. Aber sie will diese Trilogie eh unter Pseudonym verlegen lassen und ein paar Figuren vorher daraus tilgen. Vorausgesetzt, daß er als Künstler berühmt wird und beizeiten stirbt. Vorher lohnt sich eine hohe Auflage nicht. Obwohl – wenn jede seiner Bettgeschichte ein Exemplar kauft ...

»Hör auf mit grinsen! Die Alte, die bei mir Kurse in Farbenlehre halten wird, war es nicht! Ich bin mir ziemlich sicher. Der haben wir ein Taxi gerufen. Das war sogar ziemlich am Anfang. Die hat doch das schöne neue Klo eingesaut. Mit dem Nudelsalat. Vom künstlerischen Aspekt her war es eine gelungene Aktion – Riesaer Nudelstücke in Rotwein auf Edelstahlarmaturen, wie sie kraftlos aber stetig die unglasierten Fliesen in Siena runterrutschen. Das hatte schon was. Ihre Schülerinnen haben noch etwas Petersilie gestreut und Gurkenstückchen plaziert. Das passte nicht ganz, weil die frisch und unzersetzt waren, aber von der Farbe her – ich habe es sicherheitshalber erstmal auf Vidscho gebannt. Vielleicht ziehe ich mir daraus ein paar Bilder als Malvorlage. Der Alten ihren Kopf mit den Gurkenscheiben im Haar kann ich ja unkenntlich machen oder einfach weglassen.«

Tolle Party. Das kann man nicht anders sagen.

»Ja, eigentlich hast du noch gefehlt. Dir wäre dazu sicher auch was eingefallen. Komm einfach mal vorbei und schau dir das Video mal an.«

Das werde ich. Schon um das neue Klo und die Video-Anlage zu bewundern und um rauszubekommen, was das alles mit der Volkshochschule zu tun hat.

»Ja, du wirst staunen! Mein Atelier ist komplett renoviert, die Fenster sind neu, die Toiletten ...«

Mein Atelier? Sein Atelier? Stimmt. Seine Ex hat erzählt, das seine Künstlerkollegen und Mitbenutzer alle die Segel gestrichen hätten und ihr Künstlerdasein aufgegeben haben, weil sich niemand für ihre Werke interessiert, geschweige denn kauft. Ihren Lebensmittelpunkt haben sie nun in irgendwelche Kneipen verlagert, wo sie mit sich und der Welt hadern und ihr Leid jedem klagen, der sich ihnen auf 2m nähert. Deswegen hätte er eigentlich das Atelier aufgeben müssen, da er unmöglich allein die Miete dafür aufbringen konnte. Jetzt, wo er von seiner Frau verlassen wurde, erst recht nicht mehr.

»Eben. Soviel Elend kann ein echter Künstler nur im Suizid ertragen.«

Ein echter Künstler scheint immer selbstmordgefährdet zu sein.

»Ein Echter! Ein echter Künstler. Ich tue ja nur so als ob. Gut, ich male ab und zu ein Bild und meine Drucke verkauften sich sogar ab und zu. Voriges Jahr konnte ich zwei davon verklingeln. Zwar für das Büro des Blinden- und Sehschwachenverbandes, aber immerhin! Ein Anfang war gemacht! Olé, olé, olé, die können mich alle mal! Echt, ich war nahe dran alles hinzuschmeißen und mich dem Sozialamt hinzugeben. Es kamen nur noch böse Briefe.«

Den Stapel habe ich bei seiner Ex gesehen. Alles ungeöffnete Post. Von der Künstlersozialkasse, seinem Ateliervermieter, vom Telefonanbieter usw. Nur der von der Volkshochschule war aufgefetzt.

»Der war meine Rettung. Ich hatte dort vorgesprochen, um Kurse in irgendwas zu geben. Direkt in der Schule. Die besagte Alte war von mir und meinem Anliegen begeistert. Als Lehrkräfte haben die doch nur Hausfrauen, die sich mit Basteleien die Zeit vertreiben wollen und damit den Rest der Welt auf den Nerv gehen. Der Rest der Welt besteht aus Kursteilnehmerinnen, die genau dasselbe Ansinnen haben. Alles alte Schachteln, die ihren Frust in künstlerische Bahnen lenken müssen. Mehr als Zoff und sinkende Teilnehmerzahlen und damit Einnahmen kommt dabei nicht raus. Selbst meine Ex hat mich gewarnt, da überhaupt hinzugehen. Und das, obwohl die mich loswerden wollte. Das ist eigentlich eine tolle Frau. Brauchst du nicht eine? Die ist jung, lieb, verständnisvoll und sehr belastbar. Olé, olé ... Was wollte ich eigentlich hier?«

Was zu essen kaufen. Mein Gott, der ist so durch den Wind! Bei der Mutti von der Volkshochschule muß sich der Beschützerinstinkt über den Knaben geworfen haben.

»Richtig. Ich wollte mir einen Döner holen. Willst du auch einen? Mit Extra Käse? He Gerda! Ist dein Mann der Ibn Raschid Hamal Ben Saleikum, sprich der Manfred nicht da? Der ist wohl noch nicht von seiner Freundin heruntergekommen? Tja, Viagra macht auch vor Allah nicht halt! Mach uns mal zwei Döner mit Extra Käse!«

Der ca. 50jährigen Kopftuchmigrantin uns schräg gegenüber am Gemüsestand fällt der Kohlkopf aus der Hand und in den Einkaufswagen. Die Frau sieht aus, als würde sie gleich einen 2m langen Türkensäbel hervorwürgen.

»Ach? Wir sind hier in der Kaufhalle? Und nicht in der Dönerbude? Ich dachte schon der Abdul Hassan al Manfred hat sich verbessert und angebaut. Nun ja. Da habe ich eben keinen Hunger mehr und trinke erstmal ein Bier. Willste auch eins? Oder meine Ex? Wenn die jetzt so alleine ist. Da mache ich mir schon Sorgen.«

Der hat echt ein Ding an der Waffel. Um seine Frau muß er sich keine Sorgen machen. Ich betreue sie ja seit drei Jahren. Zwar ist sie schon knapp über 30, aber in meinem Alter muß man bei der Wahl seiner Gespielinnen flexibel sein. Außerdem ist sie wirklich Klasse. Sie ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern man kann sich mit ihr sogar davor und danach gut unterhalten. Das hat echt Seltenheitswert. Wenn wir uns in der Kiste mal überdrüssig werden, bleibt sicher noch genug Platz für eine dicke Freundschaft. Das wir nicht nur zusammen Kaffee trinken, weiß inzwischen die ganze Stadt. Keinem ist entgangen, wie gut gelaunt, locker und entspannt die Frau ist, wenn sie nach dem »Kaffeekränzchen« unter Freunden meine Wohnung wieder verläßt. Nur er will davon nichts mitbekommen haben? Ob der mich verarscht?

»Na, nimm dir ruhig ein Bier! Du mußt es sowieso bezahlen. Ich habe gerade festgestellt, daß ich gar kein Geld dabei habe. Nimm ruhig! Es kommt von Herzen. Olé, olé, olé! Also die Volkshochschultante war begeistert. Nur hat sie keine geeignete Räume, um mit Farbe rumzupanschen. Da hab ich mir gedacht: Platz ist im kleinsten Atelier. Wo meine Kollegen eh geschlossen zum Sozialamt übergewechselt sind ... Also sind wir losgezogen, um meine Räumlichkeiten zu besichtigen. Vor der Tür wartete zufälligerweise mein nächster Glücksfall.«

Blond. Weiblich. Zwanzig Jahre. Attraktiv, zu allem bereit und neu in der Stadt oder mit dem Gute-Nacht-Ticket vorgefahren.

»Nein, über 50, männlich, im Anzug, mit Aktentasche und Gerichtsvollzieher. Denn hatte ich völlig vergessen oder besser verdrängt. Die KSK, die Künstlersozialkasse wollte meine ausstehenden Krankenkassenbeiträge durch ihn eintreiben. Ein halbes Jahr stand aus. Das war für mich völlig aussichtslos, die Kohle irgendwo aufzutreiben. Aber der Mann ist echt mein Glücksfall. Wenn es einen Schutzpatron für Scheinkünstler gibt, dann ist er das. Willste nicht doch ein Bier? Ich kann auch an der Kasse fragen, ob die ein Glas für dich haben!«

Es geht auch ohne Glas. Früh um 9.00 Uhr ist es egal, ob man sich das Bier mit oder ohne Glas reinschüttet.

»Die zwei sind also bei mir rein. Während ich in der Küche Kaffee gekocht habe, haben die sich umgeschaut. Die Alte war immer noch schwer begeistert. Vom Atelier. Der Alte war auch begeistert. Von meinem Lagerraum. Da stehen meine gesammelten Werke und mein Bett. Irgendwo muß ich ja schlafen. Der wühlte in meinem Zeug, sortierte und stapelte um, mit dem Ergebnis, das er mir das Bett läßt, aber den Rest mitnimmt. Bzw. abholen läßt. Der hat tatsächlich auf alle meine Drucke und fast auf alle Ölschinken einen Kuckuck geklebt! Der spinnt total, dachte ich!«

Der spinnt nicht. Der Gerichtsvollzieher. Der Kasper vor mir schon. Auch wenn er ständig erzählt, er wäre gar kein Künstler – Bilder malen kann der schon. Seine Drucke sind Klasse, auch wenn nichts spektakuläres darauf zu sehen ist. Sie zeigen Menschen in gewöhnlichen Alltagszenen. Auf dem ersten Blick. Auf dem zweiten bemerkt man, daß sie allesamt polnische Züge tragen. Keine slawischen, sondern speziell polnische. Man kann es aber an nichts konkreten festmachen. Es beschleicht einem nur das Gefühl, daß darauf Polen zu sehen sind und das der Maler ein Spitzbube sein muß. Selbst wenn der einen Weihnachtsmann malt – der grinst polnisch! Warum auch immer.

»Jedenfalls war hier plötzlich schwere Unruhe. So etwas habe ich all die Jahre vorher vermißt. Mein Gerichtsheini tippte wie wild in seinem Laptop rum und nuschelte in sein Telefon. Die Kirsche jonglierte auch mit ihren Handy. Die zwei waren völlig weg und nicht ansprechbar, so daß ich den Kaffee alleine trinken mußte. Zwischendurch tauchte mein Vermieter mit einem Zollstock in der Hand auf. Die Alte und er verschwanden auf der Toilette und als sie wiederkamen, hing mein Hausbesitzer auch am Telefon.«

Den Gerichtsvollzieher hätte er nicht anrufen brauchen, denn der saß ja schon im Atelier.

»Richtig, die Ateliermiete bin ich ihm ja auch noch für zwei Monate schuldig. Ich habe die zwei auch gleich miteinander bekannt gemacht. Wenn zwei Menschen sofort einen Draht zueinander haben, dann die Beiden. Sofort losgequasselt haben die und einen Spaß miteinander gehabt! Irrsinn, was die so für gemeinsame Bekannte haben! Gut, so groß ist diese Stadt nun auch wieder nicht. Willste noch ein Bier? Aber schütte dir das nicht wieder so rein! Es ist noch früh am Morgen.«

Egal. Ich muß dann zu seiner Ex. Seit dem der Künstler in seinem Atelier wohnt, gehe ich lieber zu ihr. Und wie meinte er? Sie ist verständnisvoll, lieb und sehr belastbar. Hugh!

»Ich stand also da, wie das fünfte Rad am Schell-Bube. Oder so. Was da vor sich geht, konnte ich nicht mehr erfassen. Spätestens als die Möbelpacker auftauchten, war es aus. Game over, dachte ich.«

Die was? Wollten sie sein Bett holen? Gut, der reine Materialwert ist gleich Null. Kulturhistorisch gesehen dürfte es auch unbezahlbar sein. Für den, der weiß, wer sich darin schon alles lustvoll gewälzt hat.

»Quatsch. Sauf nicht so viel! Meine Bilder haben sie geholt. Der Gerichtsfritze ist gleich mitgefahren. Eigentlich hätte ich heulen müssen. Die schönen Drucke. Alle weg! Dann standen plötzlich Handwerker im Flur. Erst laberten sie mit der Alten, dann mit dem Vermieter. Ganz großes Palaver! Dann schüttelten die sich die Hände und der Handwerksmeister persönlich fing an mein Klo rauszureißen. Das war es dann, dachte ich. Aber gleichzeitig sagte ich mir auch: Diese Mutti von der Volkshochschule will dir nichts böses. Die ist für dich da und alles wird gut. Und mein Gefühl hat mich ja nicht getäuscht.«

Wer hat hier eigentlich ein Ding an der Waffel? Ich stehe in meiner Kaufhalle, knalle mir am Gemüsestand am frühen Morgen ein Bier nach dem anderen rein, nicht nur umzingelt von einem halben Batallion muslimischer Klagefrauen, sondern auch von meiner halben Nachbarschaft. Vor mir steht ein abgewrackter, an einen verarmten französischen Landadeligen erinnernden Typ, der mir ein Bier nach dem nächsten ausgibt, was ich aber noch an meiner Lieblingskasse bezahlen muß und der mir Shanties aus seinem verkappten Künstlerleben erzählt. Und alle, die ihm zuhören, wissen auch, daß ich seit Jahren mit seiner Frau ins Bett steige. Also wer hat hier einen Sprung in der Schüssel?

»Das ist letztendlich egal. Das Glück klopft auch mal an deine Tür! So wie bei mir. Willste noch ein Bier? Ich würde noch ein Six-pack anreißen! Das würde ich für dich tun! Ach, das Leben ist so schön!«

Klar, jetzt muß ich auch noch pinkeln.

»Gehen wir gleich. Wenn du das Bier bezahlt hast. Aber das mußt du auch nicht. Ich kann hier anschreiben lassen. Der Rest ist auch schnell erzählt. Die Volkshochschule hat mir nicht nur alles neu gemacht, nein, sie übernimmt auch komplett die Miete für das Atelier. Mich hat sie als Honorarkraft unter Vertrag. Der war in dem Brief, den du bei meiner Ex gesehen hast. Gestern war die Eröffnung. Da waren auch Kirschen da! Da kommt noch einiges auf mich zu. Ja und gestern rief mich auch mein Gerichtsvollzieher an und fragte mich nach meiner Kontonummer. Er hat alles verkloppt und sogar Gewinn gemacht, den er mir überweisen will. Abzüglich seiner Provision. Eine vierstellige Summe! Und er braucht dringend Nachschub! Seine Kundschaft wäre ganz wild auf mein Zeug. Die würden zwar alles in Zloty bezahlen, die er in der Schweiz erst waschen muß, aber es würde sich dennoch lohnen. Eh ich habe Geld auf dem Konto! Ich! Geld! Und ich habe einen Galeristen! So ein Nachdruck ist auch fix gemacht! Und da soll ich nicht feiern und saufen? Wollen wir nicht einen Wodka trinken? Hast du soviel Geld mit oder soll ich anschreiben lassen?«

Olé, olé, olé ...

Kommentare:

  1. »Viagra macht auch vor Allah nicht halt!«

    Sind wir heute wieder politisch korrekt... ;o)

    Aufgrund solcher Tretminen in irgendwelchen Texten, hat man mir schon die interessantesten Dinge unterstellt. Aber sicher eine richtige Feststellung, hehe, ausserdem ist das so ein Satz, den man in gepflegter Runde mal ins Gespräch einstreuen kann, um ihn etwas wirken zu lassen. Probier ich! ;o)

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  2. Pressefest der SZ Anno 1989 im Großen Garten. Unser Areal stand unter dem Thema Cowboy und Indianer. Die Volksseele war damals so aufgeheizt, daß wir das Kinderschminken als Friedensbemalung verkaufen mußten und auf jeder bildlichen Darstellung der Indianer auf Thomahawk und Pfeil und Bogen verzichtet haben bzw. die Pfeilspitzen übermalt wurden. Ich gedenke nicht diesen Schwachsinn noch einmal mitzumachen. Gegen Vollidioten die einen irgendwas unterstellen wollen ist man eh machtlos. Aber ich gebe auch zu, gern etwas verhalten zu provozieren. *g*

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  3. Außerdem weiß eh keiner wo ich wohne. *g*

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