Untergehen ist das Eine, unter der Oberfläche bleiben das Andere. ;-)

Mittwoch, 9. Februar 2011

moderne Zeiten III


bunte Bilder – rechnergestützte Zeugen vergehender Zeit

So, damit wäre das Thema: »Mit beiden Beinen fest im Leben stehen«, auch geklärt.

Kommentare:

  1. Der heilige Karlheinz an der Wand hat sein Kreuz vergessen!

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  2. Sagen wir es so: Es ist nicht da. Ob der alte Schwerenöter an der Wand sein wichtigstes Handwerkszeug vergessen hat, ob es ihm geklaut wurde oder ob er es bewußt zu Hause gelassen hat – darüber kann sich jeder selbst seinen Kopf zerbrechen. Derer Interpretationsmöglichkeiten gibt es viele und ich denke, daß die Welt reif ist, um darüber einen schweren phylosophischen Streit zu führen. *g*

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  3. Nachtrag: Ich würde auch gern mal wissen, warum ich Philosophie immer falsch schreibe.

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  4. Kunst darf auch mal was falsch schreiben. Wo kämen wir denn sonst hin?

    Fällt mir noch ein alter Kalauer ein...
    Was sagte Jesus, als er da so am Kreuz hing zu den anderen Tschechen? Jungs, schnell mehr Nägel, ich rutsche!

    Aber das nur nebenbei... ;o)

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  5. Und dann sind die Tschechen losgelatscht – von Pontius bis Pilatus – um diese außerordentliche, handgeschmiedete Sachmittelaufwendung genehmigt und erstattet zu bekommen. Handgeschmiedete Nägel! So etwas sauteures bekommt man heute nur vom Staat bezahlt, wenn man gemeinnützig ist und ein öffentliches Interesse nachweisen kann. Was in diesem Fall zwar gegeben ist, aber die verfügbaren Mittel würden nur für einen Tacker aus dem Baumarkt reichen.

    Manchmal frage ich mich, wie die Welt heute aussehen würde, hätte man den Knaben damals aus humanitären Erwägungen einfach geköpft.

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  6. Interessante Frage, das sollten wir bei Gelegenheit nochmal vertiefend aufgreifen!
    -octa

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  7. Gut. Aber als gesicherte Erkenntnis darf schon mal gelten, daß sich kein Strenggläubiger unter diesen Umständen um eine spontane Stigmatisation gerissen hätte. *g*

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  8. Und dass die Kreuzzüge Kopfzüge gewesen wären.
    -octa

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